Der Fruitique-Forst

Genießen Sie exotische Früchte mit gutem Gewissen: Klimaneutraler Import durch Aufforstung.

Exotische Früchte sind ein besonderer Genuss. Jetzt im Winter, wenn die Vielfalt unserer heimischen Obstsorten eingeschränkt ist, bereichern die vitaminreichen exotischen Früchte unseren Speiseplan. In der Fruitique legen wir Wert auf geschmackvolle, reif geerntete Südfrüchte. Als erster und bisher einziger Obst- und Gemüse-Großhandel in Deutschland neutralisiert die Fruitique die durch den Flugtransport entstandenen CO2-Emissionen durch Pflanzung eines Waldes: den Fruitique-Forst.

Aufforstung gleicht Transport exotischer Früchte aus

Seit 2014 erfassen wir für unsere CO2-Bilanz auch den Bezug von Flugobst. Für den Ausgleich der Emissionen finanzieren wir die Aufforstung eines Waldstücks mit über 3750 Bäumen: Ein Baum pro Tonne CO2, die durch den Import exotischer Früchte entsteht. Während ihrer Wachstumszeit entziehen die Bäume der Luft jährlich sieben Tonnen CO2 und speichern es in ihrem Holz. So trägt der Fruitique-Forst maßgeblich zur Minderung der Atmosphären-Belastung bei.

Unser Partner für das Aufforstungs-Projekt ist PrimaKlima e.V., mit dem wir einen langfristigen Vertrag bis 2017 eingingen. Dank unseres Engagements für Klimaschutz und Nachhaltigkeit trägt die Fruitique seit 2014 das Klimaneutralitäts-Siegel des Vereins.

Der Fruitique-Forst im sächsischen Elb-Gebiet

Der Unternehmensforst der Fruitique liegt in der Gegend des sächsischen Belgern-Schildau, etwa 60 Kilometer östlich von Leipzig. Es handelt sich um einen Laubmischwald aus heimischen Baumarten wie Hainbuchen, Traubeneichen, Wildapfel und Vogelkirsche. Langsam entsteht ein naturnaher Lebensraum für Kleintiere und Vögel, der zugleich einen Beitrag zu Klimaschutz und Naturschutz leistet.

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